Das ist das Ende

Aus der Rubrik „Karl Pfefferkorn (1897-1961) zieht vom Leder

“DAS Ende”  klingt erst einmal nicht so gut. Vor allem, wenn man es etwas theatralisch ausspricht. – Probieren Sie es mal! – Na los! “DAS Ende”. – Etwas mehr Nachdruck auf das “DAS” und bei “Ende” schon die Resignation. – Nochmal: “DAS Ende”

Gut, es geht hier auch nicht um ein Vorsprechen und Ihr Talent.

Es geht um “das Ende”. Aber welches? Ein Wochenende wäre zum Beispiel etwas Erfreuliches.

Das ist es also nicht. Es ist auch nicht das Ende von der Wurst, sonst wäre es ja Mehrzahl. Was dann?

Da sicher allen schon der magersüchtige Abreißkalender und eine unendliche, gleichlautende Wunschserie in den letzten Tagen und Wochen ins Bewusstsein gehämmert haben, dass das Jahr fast aufgebraucht ist, kann ich an dieser Stelle die Spannung nur schwer aufrecht erhalten.

Das Jahresende ist also da. Nun ist es soweit. Wir haben es geschafft. Es ist getan, vollendet, vollbracht. Wie ein Bauwerk, nach dessen Fertigstellung der letzte Handwerker die Hecktür seines Hundefängers zugeschlagen hat und davongebraust ist, so steht das fertige Jahr vor – bzw. liegt hinter uns.

(Der Vergleich ist nun durchaus doch etwas unglücklich. Ein hinter uns liegendes(!) Bauwerk, stellt sicher eine wenig erfolgreiche Arbeit dar.)

Am Ende eines Jahres ziehen wir Bilanz, wobei der Ausdruck aus der Buchhaltung auch nur übertragen gilt, denn die Bilanz für dieses Jahr wird das Steuerbüro auch erst viel später anfertigen können.

Am Jahresende muss immer noch alles fertig werden, was davor (und meist auch danach) immer recht viel Zeit hat. Alle werden irgendwie hektisch, denn das Jahr ist bald um. Genauso, als wäre es wirklich “DAS Ende” (Wir hatten doch aber vorhin geübt).

Aber was ist das eigentlich, das Jahresende?

Genau genommen ist es eine ziemlich willkürliche Festlegung. Um uns besser organisieren zu können, haben wir Menschen den Kalender eingeführt. Feine Sache, denn er bildet die Grundlage für die Abfolge von Geburtstags-, Oster-, Hochzeitstags- und Weihnachtsgeschenken (Reihenfolge variabel). So sieht das zumindest aus heutiger Sicht aus. Grundsätzlich war das eher für Aussaat und Ernte und für Termine beim Handel und der Religion gedacht. Für Ultimaten und Kriegserklärungen war das auch sehr brauchbar. Ein Ausdruck wie: “Bis der Mond zum dritten Mal die Dunkelheit besiegt hat”, stammt aus Indianerfilmen und verdeutlicht das Problem. Oder wissen Sie, wann und wie spät es dann ist?

An Kalendern haben sich einige schlaue Leute versucht. Das Problem ist grundsätzlich, dass wir uns dabei auf etwas Greifbares beziehen müssen. Wir haben da z. B. Tag und Nacht. Deren Länge schwankt. Mal ist der Tag länger, mal die Nacht. Aber auch das hat ein Muster und beide zusammen ergeben eine feste Größe. Später hat man gemerkt, dass es unsere Erde ist, die sich einmal um sich selbst dreht und sich auch um die Sonne bewegt und damit einen weiteren Zyklus schafft. Haken an der Geschichte: Die Erde hat das falsche Tanzstudio besucht und kommt nach einer Runde um die Sonne mal mit dem Gesicht zur Wand heraus und mal zum Publikum. Genau genommen noch nicht einmal das.

Bei dem Kalender, den wir jetzt gerade benutzen und der den Dauerbrenner jeder Jahresendbeschenkung darstellt, wird dieser Lapsus unserer Mutter Erde durch das Einfügen oder weglassen von Schaltjahren mit einem Schalttag wettgemacht. Das hat sich ganz gut bewährt. Damit haben wir gleich noch eine Grundlage geschaffen für einen Vier-Jahre-Rhythmus. Den nutzen wir für Olympiaden, Fußballweltmeisterschaften und Legislaturperioden.

Nun haben wir aber zwischen der Runde um die Sonne und der Drehung um sich selbst nicht mehr viel, wonach wir die Daten einteilen können. Zwischen Tag und Jahr liegt aber eine ziemlich große Spanne. Da wäre aber noch der Mond (Siehe Indianerspruch oben). Der nimmt ja regelmäßig ab und zu, wie jemand mit Abo einer beliebigen Frauenzeitschrift, wo auf Seite 12 ein Artikel über Diätwahn steht, auf Seite 14 das Rezept für die neue Kuchenkreation, auf Seite 22 die Frühlingsdiät und auf der Umschlagseite das leckere Eis des Monats (Seitenzahlen sind fiktiv).

Der Zyklus des Mondes hat zumindest einer Einteilung des Jahres zu ihrem Namen verholfen. Die Monate stimmen aber jetzt nicht mehr so ganz mit seinen Phasen überein.

Die noch fehlende Einteilung, die Woche, basiert auch auf den Mondphasen. Der Zyklus von 28 Tagen wurde in vier Teile zu je 7 Tagen geteilt. Die Zahl Sieben hat eine gewisse Symbolik und passt somit.

So gut unser Kalender auch funktioniert, so hat er doch ein paar Haken. Da wäre zum einen die Sache mit dem Schaltjahr, dann haben die Monate eine unterschiedliche Anzahl von Tagen. Jeder Monatstag (Datum) fällt auf einen anderen Wochentag und das ändert sich auch noch jedes Jahr.

Aber was will man da machen? – Nehmen wir doch einen anderen Kalender!

Der Mayakalender sollte es vielleicht nicht sein. Der hat ja schon für mehr Endzeitstimmung gesorgt, als wir ohnehin am Jahresende haben. (Auch wenn der Hype nicht gerechtfertigt war, da der Mayakalender kein Ende der Welt vorhergesagt hat.)

Doch es gab einen Mann namens Moses Bruine Cotsworth (geb. 1859 in der Nähe von New York). Der hatte die Idee zu einem wesentlich vernünftigeren Kalendersystem.

Er nahm die 7-Tage-Woche und den 28-Tage-Monat als Grundlage. Ein Jahr mit 365 Tagen geteilt durch 28 ergibt 13 (Rest 1). Cotsworth brauchte also 13 Monate. Er packte einen Monat, den er zu Ehren der Sonne “Sol” nannte zwischen Juni und Juli.

Damit war zunächst eins gelöst: Jeder Monat fing mit dem gleichen Wochentag an. Bei Cotsworth war der erste des Monats ein Sonntag. Es war viel einfacher genau zu sagen, welches Datum welcher Wochentag ist. 1., 8., 15. und 22. sind immer Sonntag. 2., 9., 16. und 23. immer Montag usw.

Nun ist aber 28×13=364 und reicht nicht für ein Jahr. Also erfand Cotsworth noch einen eigenen Feiertag, den Weihnachtstag. Dieser kam nach dem Montag 22. Dezember, zählte aber nicht mit. Also: Montag, 22. Dezember -> Weihnachtstag -> Dienstag, 23. Dezember. Am 28. Dezember ging dann das Jahr zu Ende.

Mit dem System “Einfügetag ohne Datum und Wochentag” ließ sich auch das Problem der Schaltjahre lösen.

Der Kalender von Moses Bruine Cotsworth war logisch und hätte viele Dinge in unserem Leben vereinfacht. Wie es aber im Leben so ist: Man muss die anderen von seiner Idee begeistern. An der Stelle blieb Mr. Cothsworth leider fast erfolglos. Fast, weil er es zumindest schaffte wenigstens einen einflussreichen Menschen zu überzeugen. Dies war George Eastman, der damals Leiter der Firma Kodak war. Die Mitarbeiter der Firma profitierten davon, indem sie eine Zeit lang nach diesem Kalender in gleichen Abständen 13 Monatsgehälter erhielten.

Aber auch beim Kalender von Cotsworth war der Jahreswechsel eine menschliche Festlegung. Es gibt im All für die Erde keine Ziellinie, die die Runden zählt. Es könnte genauso gut jeder andere Tag sein. Bei den Kelten begann das Jahr da, wo bei uns der 31. Oktober ist. Bis zur Festlegung auf den 1. Januar durch Papst Innozenz XII. im Jahr 1691 war auch der 6. Januar oder der 25. März in Europa gebräuchlich.

In China fällt der Beginn des Neujahrsfestes nach aktueller Rechnung auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar.

Der 31. Dezember ist also ein sehr willkürliches Ende. Es wird danach einen 1. Januar geben und das jedes Jahr zu einem beliebigen Wochentag sein. Es geht also einfach weiter.

Ich wünsche Ihnen ein schönes neues Jahr, wie auch immer Sie es zählen.

Euer Karl Pfefferkorn

Karl Pfefferkorn (1897-1961)
Karl Pfefferkorn (1897-1961)

Selbstverantwortung

Aus der Rubrik „Karl Pfefferkorn (1897-1961) zieht vom Leder

Schere SteckerIch hatte es ja versprochen, dass ich mit dem Thema noch einmal befasse.

Wissen Sie wie ich mich früher Rasiert habe? Mit dem Rasierpinsel, der Rasierseife und Wasser wurde Schaum erzeugt und im Gesicht verteilt. Dann nahm ich das Rasiermesser, zog es nochmal ab und schabte mir den Schaum samt Barthaaren vom Kinn. Da konnte es durchaus auch mal passieren, dass mir in die Haut ritzte. Wer war dann daran Schuld? Richtig. Ich.

Man kann sich heute wesentlich komfortabler Rasieren. Dies geht z.B. auch elektrisch. Nun gibt es doch tatsächlich Stecker zum Anschluss an die Steckdose mit einem kleinen Schild daran. Auf dem Schild ist der Stecker noch einmal abgebildet, eine Schere, die gerade den Stecker vom Kabel trennen will und das Ganze ist rot durchgestrichen. Für jeden, also auch für den, der nicht Lesen gelernt hat, ist ersichtlich, dass man den Stecker nicht abschneiden soll.

Ein guter Hinweis. Aber wer wäre denn auch auf so eine Idee gekommen? Hält uns der Hersteller für so blöd? Nein, macht er nicht. Er weiß es sogar. Solche Schilder macht man als Unternehmen nicht, weil man gern noch ein paar Kosten hätte, sondern weil die Notwendigkeit dazu besteht.

Wie wird das abgelaufen sein? Es muss also irgendeinen Idioten gegeben haben, der die Leitung tatsächlich gekappt hat. (Vielleicht wollte er den Rabatt auf alles ohne Stecker.) Das allein wäre noch nicht so schlimm. Aber offensichtlich hat er noch einen Anwalt und ein Gericht gefunden, die den Hersteller in die Verantwortung dafür genommen haben.

Jetzt macht sich dieser halt die Mühe und klebt kleine, wundersame Bildchen an seine Stecker.

Es gibt noch einige weitere Urteile, die auf den ersten Blick ganz lustig erscheinen. Bekannt ist z.B. das “McDonals Kaffeeurteil”.  Stella Liebeck kaufte 1992 im McDrive einen Kaffee und klemmte ihn sich zwischen die Beine. Der Becher kippt und sie zog sich Verbrühungen zu, welche im Krankenhaus behandelt werden mussten. Wer war dann daran Schuld? Falsch. Nicht Stella, sondern McDonalds.

Es gibt leider noch ähnliche Fälle. Ich empfehle das googlen nach “True Stella Award”. Auch wenn nicht alle Fälle, die im Internet kreisen auch authentisch sind, so sind sie doch bezeichnend dafür, dass eine Mentalität um sich greift, die Verantwortung immer auf andere abschiebt:

An den schlechten Noten meines Kindes ist der Lehrer Schuld. Dass ich beim Ausparken den anderen Pkw gestreift habe, lag daran, dass der blöd geparkt hat. Ich verstauche mir den Fuß auf einer Wanderung, dann ist der Hersteller der Schuhe und die Verwaltung der Wege dran schuld. Ich stopfe Süßigkeiten in mich rein und werde immer dicker, dann ist der Hersteller des Naschkrams schuld. Selbst wenn ich jemanden umbringe, ist wahrscheinlich die Kindheit schuld. Dass mir nach durchzechter Nacht der Kopf weh tut, muss am letzten Bier gelegen haben. – Gut, der letzte Punkt ist nicht neu.

Ich finde es erschreckend, wie wir jegliche Verantwortung für uns abgeben. Richtig erschreckend ist allerdings, dass es dafür nicht eins auf die Finger gibt. Nein, immer wieder bekommen die Leute juristische Unterstützung dabei.

Aber wo führt das hin? Bei Produkten gesellen sich z.B. zu dem anfangs genannten Bild am Netzstecker inzwischen “Sicherheitshinweise” in Buchform. Vielleicht wird man dann in Zukunft auch nur noch Stecknadeln mit einer Schutzkappe kaufen können. Dazu noch entsprechende Hinweise, dass bei der Verwendung Schutzhandschuhe zu tragen sind. Bunte Pins werden vielleicht ganz verboten, da diese leicht mit Süßigkeiten verwechselt werden können. Ich überlege auch schon, ob ich nicht bei mir zu Hause ein paar Hinweise anbringe, zur Sicherheit, damit mich niemand so leicht verklagen kann. Es gibt ja überall Gefahrenquellen. Wenn nun dem Briefträger die Klappe vom Briefkasten auf die Finger fällt. An der Haustür muss ich unbedingt die Benutzung der Klinke mit Symbolen verdeutlichen. Die Schwellen sollte ich vielleicht auch noch schwarz-gelb streichen. Sieht nicht schön aus, ist aber sicherer. Kinder sollte ich eigentlich gar nicht mehr zu mir nach Hause lassen. Was die alles verschlucken könnten?

Aber eigentlich bin ich doch auch nicht schuld, sondern andere. War doch so? Also dann:

Beim Briefkasten kann ich doch sicher den Hersteller zur Rechenschaft ziehen. Da müssten solche Dämpfer dran wie diese Absenkautomatik an den Toilettendeckeln. Bei der Tür muss da natürlich auch schon herstellerseitig was gemacht werden. Das gilt auch für die Schwellen. Da könnte überhaupt mal eine Regelung her, dass es die nur noch in schwarz-gelb geben darf. Am besten sollte das gleich eu-weit geregelt werden.

Was die Kinder betrifft, so werde ich es mit einer Belehrung und einer Unterschrift der Eltern über die möglichen Folgen eines Besuches in meinem Haus probieren. Da bin ich die Verantwortung auch wieder los.

Aber ist das denn wirklich gut, wenn für alles immer Andere verantwortlich sind?

Was gebe ich mit ab, wenn ich Verantwortung abgebe? Ich gebe auch einen Teil Selbstbestimmung ab. Wenn Andere für mich und mein Handeln verantwortlich sind, werde ich wieder zum Kind, das behütet und bevormundet wird. Ich werde abhängig von denen, die mich bevormunden.

Ein Kind wächst normalerweise aus dieser Rolle heraus. Jetzt gehört noch mehr dazu als einfach groß werden. In einer Welt, die uns vor uns selbst beschützten will, müssen wir wieder lernen Verantwortung selbst zu tragen und für die eigenen Fehler einzustehen. Dass das kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke ist, wird erst auf den zweiten Blick bewusst. Aber nur wer für sich selbst Verantwortung übernimmt, kann auch sein Leben selbst bestimmen. Das wollen wir doch immer. Tun Sie es, sonst tun es Andere!

Euer Karl Pfefferkorn

Karl Pfefferkorn (1897-1961)
Karl Pfefferkorn (1897-1961)

Der Mensch steht im Mittelpunkt. Steht er doch, oder?

Der Mensch war mal das Zentrum des Universums, die Krone der Schöpfung, welche sich auf einer Erde befand, um die herum die Gestirne kreisen.

Naja, den Zahn haben uns die Herren Kopernikus und Galilei aber gezogen. Dabei waren die beiden im 16. und 17 Jahrhundert spät dran mit der Idee. Selbst die alten Pythagoreer hatten im 6. Jahrhundert vor Christus so eine Ahnung.

1822 hat sich dann auch die Kirche dazu durch gerungen, das heliozentrische Weltbild anzuerkennen. Also quasi vor kurzem.

Haben wir den Menschen also aus dem Mittelpunkt des Universums vertrieben.

Weit gefehlt. Er behauptet sich immer noch einen Platz in der Mitte auch wenn es eine andere Mitte ist, die ihm aus unerfindlichen Gründen auch noch niemand streitig gemacht hat. Er befindet sich nämlich sozusagen in der optischen Mitte.

Ich muss etwas ausholen: Das was der Mensch für die kleinsten Dinge hielt, die existieren, war zunächst auf seine Sehkraft beschränkt. Ebenso verhielt es sich mit den größten Entfernungen.

Mit der Wissenschaft und der Erfindung neuer Techniken erweiterten sich die Bereiche in beide Richtungen. Es gibt Lupen, Mikroskope und sogar Nachweise für Elementarteilchen. Dann gibt es Fernrohre und Teleskope, um Signale aus den Tiefen des Alls zu empfangen. Wir sprechen von Mikro- und von Makrokosmos. Und wir sind da mittendrin. Wir haben eine Maßeinheit für Entfernungen, welche recht gut zu den Dingen in unserem täglichen Leben passt: Das Meter (umgangssprachlich auch „der“). Wir drehen diese Einheit herauf oder herunter, in (für uns) unvorstellbar klein oder unvorstellbar groß. Dabei waren die für uns „moderne“ Menschen schon recht gebräuchlichen Größen von Mikrometer (10E-6 m) oder Lichtjahr (~9,5*10E12 m) für unsere Vorfahren sicherlich schon nicht vorstellbar.

Wir erweitern unser Weltbild nach innen und nach außen, bleiben aber immer im Zentrum dieser Betrachtung. Das ist wie der Schein einer Lampe. Wir können den Lichtkreis vergrößern, aber uns fehlt die Möglichkeit die Lampe zu bewegen.

Unser Bild von “unserem” Universum wird durch unsere Maßstäbe vorgegeben. Wir uns da bereits in Größenordnungen vorgewagt, die für uns kaum noch vorstellbar sind. Aber wieso sollte sich “das” Universum auf diese Größenordnungen beschränken? Beschränkt sich Intelligenz auf diese Größenordnung?

Es bleibt am Ende wieder alles eine Frage der Definition. Was kümmert es uns, ob “unser” Universum vielleicht am Halsband einer Katze baumelt (1). Es ist “unser” Universum, in dem wir im Mittelpunkt stehen.

(1) Anspielung auf den Film “Man in Black”